Mutter als sexsklavin

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Read Meine Mutter die Sklavin - Free Sex Story on opsiskalopsis.se! So fing alles an! Als ich 17 Jahre alt war und noch zur Schule ging verehrte ich meine Mutter. Meine Mutter zur Sklavin gemacht. Veröffentlicht am in der Kategorie Fickgeschichten. Geschätzte Lesezeit: 13 Minuten, 36 Sekunden. In Zeiten von. Hier erwartet eine riesige Auswahl an Sohn Macht Mutter Zur Sexsklavin Pornos die du Kostenfrei ansehen kannst. Pornotube mit täglich neuen gratis XXX. Online-Shopping mit großer Auswahl im Bücher Shop. Suchst du nach Sohn Hält Mutter Für Sexsklavin? Kostenlose Pornos mit: Sohn und Mutter @ opsiskalopsis.se

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Ich werde streng mit dir sein, dich aber auch gut behandeln. Erstaunlicherweise überlegte ich noch nicht einmal. Demütigungen, kleinen Nadelstichen gleich, die mich fern jeder Widerwärtigkeit zugleich kränkten als auch erregten.

Christian trat ins Zimmer und dicht vor meinen Käfig. Von oben steckte er eine Hand durch die Gitterstäbe und tätschelte meinen Rücken.

Kurz darauf öffnete er die Käfigtür. Rückwärts kroch ich heraus und streckte dankbar meine Glieder aus. Die obere Hälfte meines Kopfes steckte in einer straff sitzenden schwarzen Ledermaske mit angesetzten spitzen Ohren ähnlich denen eines Schäferhundes.

Um den Hals trug ich das breite lederne Halsband. Und in meinem Arsch steckte, durch ein Konstrukt von Riemen gegen das Herausrutschen gesichert, der Stöpsel, an dessen Ende mein gut 20 cm langer schwarzer pelziger Hundeschwanz befestigt war.

Erwartungsvoll trottete ich zu den Näpfen, die neben dem Tisch auf dem Boden standen. Im anderen Trog befand sich eine braune, fleischige, breiige Masse.

Auch das war eine Neuerung, hatte mein Herr mich doch bislang mit Resten von seinem Teller gefüttert.

Ich schaute ungläubig zu ihm auf, doch er beachtete mich nicht. Scheinbar ganz versunken in seine Morgenzeitung verzehrte er sein Brötchen und nahm ab und zu einen Schluck Kaffee.

Zögernd legte ich meine rechte Vorderpfote auf sein Knie und machte ein winselndes Geräusch. Gehorsam, aber voller innerer Widerspenstigkeit nahm ich die Pfote von seinem Knie.

Als mein Herr fertig gefrühstückt hatte, beugte er sich zu mir herunter und sah in die Näpfe. Inzwischen ist das Opfer wieder daheim in Berlin.

Ihr Ehemann habe sie abgeholt, sagte Lachner. Wie vielen Männern die Frau in der Zeit ihrer Gefangenschaft zu Diensten sein musste, ist noch nicht geklärt.

Doch die Fahnder wissen, dass die jährige sich das Appartment in Oberföhring mit der Jährigen teilen musste, die als Lockvogel fungiert hatte und offenbar freiwillig als Prostituierte arbeitete.

Die junge Frau und zwei der Bulgaren wurden dort festgenommen. Gegen das Quartett wurden Haftbefehle erlassen. Zwangsprostitution gibt es in München immer wieder.

Erst am Mittwoch sind wie berichtet ein jähriger Goldschmied und seine jährige rumänische Komplizin verurteilt worden. Was für andere Kinder und Jugendliche die schönste Zeit des Jahres bedeutete, war für uns ein einziger Albtraum.

Onkel Werner hatte viel Arbeit für uns und lauerte nur allzu begierig auf jeden noch so kleinen Fehler, um einen Vorwand für eine Bestrafung zu haben.

Das schlimmste Los hatte dabei immer diejenige von uns, die ihm beim Schnitzen seiner Kruzifixe helfen musste. Bei keiner Arbeit sonst war das Risiko, schwer geprügelt zu werden, derart hoch.

Dana wählte er dazu praktisch nie aus, weil sie noch zu klein war, um bestimmte Arbeiten ausführen zu können. Eventuell war sie ihm auch zu unheimlich, da sie niemals zuckte oder wirklich getroffen wirkte.

Wenn er einen normal fiesen Tag erwischt hatte, wählte er Lena. Ihr Heulen und Flehen brachte ihm kurzzeitig anscheinend so etwas wie Befriedigung, ging ihm aber bald auf die Nerven.

Dann wählte er meistens Jessi. Diese zeigte keinerlei Regung, und wir anderen hörten den ganzen Tag keinen Mucks aus der Werkstatt.

Es war erschreckend — meine jüngere Schwester lebte und agierte bereits wie ein weiblicher US-Marine.

Und dann gab es noch die Tage, an denen er besonders schlecht gelaunt war. An jenen Tagen wählte er mich aus — jene seiner Adoptiv-Töchter, die er am meisten verdächtigte, ihn nicht als Herrscher zu akzeptieren.

Ach Gott, wie tapfer klang das denn — und war doch so falsch. Mein Problem war, dass ich mitunter nicht den Mund halten konnte und es mir absolut nicht gelingen wollte, ein devotes Gesicht zu machen, wenn er es erwartete.

Was er als Rebellion wertete, die natürlich laut seiner Lehre sofort und umfassend bestraft werden musste, war in Wirklichkeit nichts weiter als eine dumpfe Unsicherheit im Umgang mit anderen Menschen, die mir auch in der Schule Probleme bereitete.

Irgendwie war das alles — das Leben und seine Merkwürdigkeiten — eine grauenvolle Laune der Natur, oder? Gemessen an der Geschichte der Erde sind wir alle nur für einen kurzen Furz auf dieser Erde, und doch bilden wir uns ein, dass nach unserem Abtreten die Sonne für immer versinken wird.

Nobody cares wäre realistischer. Einige Tage wurde ich in der Werkstatt schwer geprügelt, wobei er nun wieder zu den bewerten Zielen von Leber und Niere überging.

Die Wunden auf meinem Rücken heilten nur langsam, und er wusste genau, dass sie bis zum Beginn des neuen Schuljahrs verblasst sein mussten.

Wenn meine Augen nicht tränten, beobachtete ich ihn beim Schlagen genau. Ich hatte immer erwartet, dass dieser Teufel in Menschengestalt irgendwann einmal zu sexueller Gewalt übergehen würde.

Nicht unbedingt bei mir, eher bei Lena oder gar Dana. Als ich dann aber einmal mehr seinen verbissenen, aber auch hoch konzentrierten Blick sah, mit dem er ausholte und meiner Leber die volle Dröhnung verpasste, verstand ich, wie falsch ich gelegen hatte.

Onkel Werner lag gar nichts ferner als sexuelle Gewalt. Seine Prügelorgien gegen uns genoss er sichtlich und wohl gerade aus dem Grund, weil wir ihm eben als Gegnerinnen nicht gefährlich werden konnten.

All das Gerede von Erziehung war nur Gelaber. Und letztlich war er auch nicht an uns als Arbeitskräften interessiert, denn aus Angst vor Strafe ging ja sowieso vieles schief.

Es war zu bezweifeln, ob er alleine nicht fast genauso schnell mit allem fertig geworden wäre. Nein — es war lediglich sein Sadismus, den er an uns ganz ungestört ausleben konnte.

Mit seinen knapp 1,80 Metern war er gewiss kein unbezwingbarer Riese, und seine Arme waren eher dick vom Übergewicht, als dass die Muskeln dafür verantwortlich waren.

Mädchen aber waren aus seiner Sicht duldsam. Und selbst wenn sie älter wurden, würden sie noch immer Angst vor ihm haben. Sein Blick traf den meinen beim nächsten Schlag, und in dieser Sekunde wussten wir beide, dass ich sein Denken durchschaut habe.

An jenem Tag beeilte ich mich, ein paar Tränen hervor zu pressen und zu heulen — ansonsten hätte er mich wohl tot geschlagen. Aber an den unterschiedlichen Meinungen zwischen uns Geschwistern änderte sich nichts.

Dana wollte voller Ungeduld endlich handeln und schüttelte nur trotzig den Kopf, wenn sie Jessi oder Lena anhörte. Und ich neigte immer mehr dazu, ihr beizupflichten — aber auch das wäre ja nicht die Mehrheit gewesen.

Wir hatten noch zehn Tage Ferien, als sich das änderte. Es war bereits später Abend, und wir vier lagen bereits auf unseren Betten und redeten leise miteinander.

Dabei befahl er uns brüllend und unter Beschimpfungen, mit nach unten zu kommen. Ein Hieb traf meinen Rücken Ich spürte warmes Blut.

Oder er hatte sich noch weniger im Griff als sonst. Doch schlimmer als der Schmerz oder das Gebrülle war die Szene, die sich unten abspielte.

Onkel Werner hatte Kate gefangen und in einen Käfig gesperrt. Kate war das einzige Lebewesen in diesem Haus, an dem wir alle hingen.

Sie war eine streunende Katze, die wir, wann immer es möglich war, heimlich mit Essen versorgten. Oft hatten wir Angst, dass die Doggen sie erwischen würden, aber Kate war den beiden Tieren an Intelligenz weit überlegen.

Und die Streicheleinheiten, die wir ihr manchmal geben konnten, streichelten unsere eigenen Seelen. Wir alle liebten Kate abgöttisch und waren wohl auch deshalb so naiv gewesen, zu glauben, dass Onkel Werner von ihrer Existenz niemals etwas bemerken würde.

Damit war es nun vorbei. Was hat dieses gemästete Vieh in meinem Haus zu suchen? Habt ihr etwa zu viel zu essen, wenn ihr es an eine solche Kreatur verfüttern könnt?

Aber ihr werdet jetzt etwas lernen, was ihr so schnell nicht vergessen werdet! Sie schrie kurz auf, versuchte aber nur kurz, sich zu wehren. Seine fette Hand hielt den Hals meiner jüngsten Schwester fest umklammert.

Richtig schlimm wurde es aber, als er plötzlich mit der anderen ein Messer zückte und sie nur wenige Zentimeter vor Danas Kehle auf und ab bewegte.

Falsch gedacht, ihr Idiotinnen! Das macht ihr fein selbst. Und wenn ihr jetzt nicht gleich damit anfangt, schlitze ich der Göre vor euren Augen die Kehle durch!

Wie in Trance begannen wir zu graben. Als Onkel Werner dann den Käfig in die Grube stellte und den Befehl gab, denselben mit Erde zu bedecken, war es um unsere Selbstbeherrschung geschehen.

Das Maunzen und Jammern von Kate, die wohl erkannte, was mit ihr geschehen sollte, ohne dass es jemand hätte verhindern können, war das Schrecklichste, was ich bisher gehört hatte.

Dieses Mal stimmte ich in Lenas Heulen mit ein, und selbst Jessi zeigte, dass ein kleiner Teil von ihr noch immer Mädchen, nicht Soldatin war.

Zwei Tränen bahnten sich auch den Weg über ihr Gesicht, und es dauerte sehr lange bis sie diese mit einer hilflosen Geste weg wischte.

Auch Dana schluchzte, und doch hatten ihre Augen einen merkwürdigen Glanz, der nicht zu ihrer Angst und der hilflosen Lage passte, in der sie sich befand.

Es dauerte eine Ewigkeit, bis die Grube nicht mehr zu sehen war, und selbst dann, als Kate lebendig begraben war, glaubten wir noch, sie und ihr Maunzen zu hören.

Zitternd und völlig gebrochen schlichen wir in unser Zimmer zurück, während Onkel Werner dröhnend lachte und uns für den kommenden Tag eine Abreibung versprach.

Zitternd stiegen wir auch in unsere Betten, nachdem wir uns lange umarmt hatten. Doch keine von uns konnte bei der anderen Trost finden.

Erstaunlicherweise war es Lena, die ängstliche, kleine Lena, die als Erste zu sprechen begann. Und was sie sagte, war nicht weniger als ein Urteil.

Sie starrte an die Decke und antwortete lange nicht. Und auch dann benutzte sie nur ein einziges Wort. Beitrag 2. LadydesBlauenMondes Wortsammlerin.

Beiträge: 4. Ich bin gespannt, was du aus deinem Anfang gemacht hast. Was mich wundert ist, dass das Haus baufällig sein soll.

Hat das Jugendamt sich das nicht angesehen? Und falls nicht: Warum wohnt Werner in einem baufälligen Haus?

Achso, du meinst wohl die einzelnen Flügel des Hauses. Vielleicht wäre es besser du erwähnst das früher, sodass ich mir das richtig vorstellen kann.

Denn auch wenn er der einzige lebende Verwandte ist, wäre er dazu bestimmt doch nicht verpflichtet. Ich kanns mir jedenfalls nicht vorstellten.

Aber gut, vielleicht erklärt sich das später auch von selbst. Zitat: Er betrachtete uns an jenem Abend sehr lange, den er dann als Beginn unseres neues Lebens bezeichnete.

Diese Szene mit der brennenden Bibel ist sehr stark.

Aber eines, vergesst nie — über Gott stehe ich, euer Erzieher, und was ich sage, ist Fucked while playing games Diese Szene mit der brennenden Fullfisting com ist sehr stark. Zudem nahm sie sich einen Kochlöffel und ging in Luisas Zimmer. Women having sex with snakes wirst aussehen wir ein Hund, gehalten und behandelt werden Jilling reddit ein Hund - und du wirst dich Sperma amateure wie ein Hund. Demütigungen, kleinen Nadelstichen gleich, die mich fern jeder Widerwärtigkeit zugleich kränkten als Beautiful nude milfs erregten. Die Idee hatte unsere Phantasie bereits eine Weile beschäftigt; oft hatte er mir ein Halsband umgelegt und mich auf allen Vieren laufen lassen. Vielleicht schön genug für ein Picknick. Forum Home!

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Luisa stand vom Küchentisch auf und stampfte die Treppe hoch. Ihre Mutter dachte darüber nach, was sie nun tun wollte um ihre Drohung umzusetzen.

Mit Diplomatie hatte sie es die letzten Wochen schon versucht, aber der Erfolg blieb aus. In ihrer Kindheit wurde sie körperlich gezüchtigt.

Sie mochte das zwar nie, aber bei ihr hatte es geholfen. Sie nahm etwas Ingwer aus dem Kühlschrank und schnitt ihn in Form eines Buttplugs.

Zudem nahm sie sich einen Kochlöffel und ging in Luisas Zimmer. Luisa erstarrte als ihre Mutter hereinkam. Wenn das nicht der Fall ist wirst du das, was gleich folgt, noch ganz oft in nächster Zeit erleben.

Das ganze wird wie folgt ablaufen. Ich werde deinen nackten Po mit dem Kochlöffel versohlen. Damit du deine Pobacken nicht zusammenkneifst, werde ich einen Ingwer-Plug in deinen Po schieben.

Das wollte Luisa auf gar keinen Fall. Ihre Mutter forderte sie auf, ihre Hosen runterzuziehen. Ihre Mutter betrachtete ihre schönen, rasierten Beine und bat sie zu sich, während sie sich auf das Bett setzte.

Dann legte sie die sichtlich ängstliche Luisa über ihre Beine. Doch ihre Mutter machte weiter und griff nach dem Ingwer-Plug. Luisa vergrub vor ihr Gesicht vor Scham in ihren Händen.

Dann spreizte ihre Mutter die Pobacken des knackigen Apfelpos und konnte das kleine Poloch sehen. Luisa kniff es zusammen. Ihre Mutter drückte den Plug langsam durch das Poloch, was Luisa zu einem unangenehmen Stöhnen brachte.

Er zog sich bis zum letzten Stück alleine hinein und stoppte an der dünnsten Stelle. Ihre Mutter tat erstmal nichts und wartete ab.

Doch für Luisa fing es langsam an unangenehm zu werden. Sie holte weit aus und klatschte den Löffel auf die Pobacken. Ein deutlich sichtbarer Striemen zeichnete sich ab.

Die nächsten zwei Schläge folgten und Luisa hielt den Schmerz jetzt schon kaum noch aus. Nach dem fünften Schlag fing sie an zu wimmern. Ihre Mutter machte eine kurze Pause.

Dann holte sie noch weiter aus und schlug auf den Übergang zwischen Po und Beinen. Jede von uns studierte ihn und sein Verhalten wohl auf ihre Weise und zog daraus ihre eigenen Schlüsse.

Doch niemals zuvor hatte eine von uns ausgesprochen, was Dana gesagt hatte, als meine Wunden gepflegt wurden. Die Ferien hatten begonnen, und so war es ihm eine Freude gewesen, ganz ohne Furcht vor Entdeckung seine Peitsche an mir austoben zu können.

Ich war mir sicher, mich verhört zu haben. Die Reaktion der anderen zeigte mir aber, dass dem nicht so wahr.

Dana dagegen schien es nicht zu stören, wie ein Fisch im Aquarium bestaunt zu werden. Offenbar hatte sie damit gerechnet, denn bevor sie weiter sprach, zuckte sie gleichgültig mit den Achseln.

Wir müssen ihn töten. Das ist unsere einzige Chance! Erzählt mir doch nicht, dass ihr da noch nie dran gedacht habt!

Sie sprach von einem Mord und plauderte ganz beiläufig darüber, als würde sie uns ein Erlebnis aus der Schule erzählen. Ich hatte den Eindruck, dass die anderen nun von mir, der Ältesten, etwas erwarteten.

Ein Machtwort vielleicht oder gar etwas Intelligentes. Aber mein Rücken brannte wie Feuer, und in meinem Kopf fuhren die Gedanken Karussell — so kamen mir meine Schwestern zuvor.

Und wir müssen ihm folgen. Diese Ordnung gilt, ob sie uns gefällt oder nicht. Alles andere wäre Unrecht! Sie war viel mehr eine Soldatin als wir und loyal zu einer Person, für die sie weniger wert war als der Dreck unter seinen Schuhen.

Wir haben keine Chance! Für eine Sekunde hatte ich damals das Gefühl, dass sich ihre Mundwinkel ganz kurz zu einem Lächeln nach oben bewegten, lange bevor ich antwortete — als ob sie damals schon gewusst hätte, was kommen würde.

Alle warteten nun auf mich. In jener Sekunde machte Jessica mit der Desinfektion meiner Wunden weiter. Ich atmete aus und erwiderte Danas Blick so gut ich konnte.

Die Ferien hatten begonnen. Was für andere Kinder und Jugendliche die schönste Zeit des Jahres bedeutete, war für uns ein einziger Albtraum.

Onkel Werner hatte viel Arbeit für uns und lauerte nur allzu begierig auf jeden noch so kleinen Fehler, um einen Vorwand für eine Bestrafung zu haben.

Das schlimmste Los hatte dabei immer diejenige von uns, die ihm beim Schnitzen seiner Kruzifixe helfen musste.

Bei keiner Arbeit sonst war das Risiko, schwer geprügelt zu werden, derart hoch. Dana wählte er dazu praktisch nie aus, weil sie noch zu klein war, um bestimmte Arbeiten ausführen zu können.

Eventuell war sie ihm auch zu unheimlich, da sie niemals zuckte oder wirklich getroffen wirkte. Wenn er einen normal fiesen Tag erwischt hatte, wählte er Lena.

Ihr Heulen und Flehen brachte ihm kurzzeitig anscheinend so etwas wie Befriedigung, ging ihm aber bald auf die Nerven.

Dann wählte er meistens Jessi. Diese zeigte keinerlei Regung, und wir anderen hörten den ganzen Tag keinen Mucks aus der Werkstatt.

Es war erschreckend — meine jüngere Schwester lebte und agierte bereits wie ein weiblicher US-Marine. Und dann gab es noch die Tage, an denen er besonders schlecht gelaunt war.

An jenen Tagen wählte er mich aus — jene seiner Adoptiv-Töchter, die er am meisten verdächtigte, ihn nicht als Herrscher zu akzeptieren.

Ach Gott, wie tapfer klang das denn — und war doch so falsch. Mein Problem war, dass ich mitunter nicht den Mund halten konnte und es mir absolut nicht gelingen wollte, ein devotes Gesicht zu machen, wenn er es erwartete.

Was er als Rebellion wertete, die natürlich laut seiner Lehre sofort und umfassend bestraft werden musste, war in Wirklichkeit nichts weiter als eine dumpfe Unsicherheit im Umgang mit anderen Menschen, die mir auch in der Schule Probleme bereitete.

Irgendwie war das alles — das Leben und seine Merkwürdigkeiten — eine grauenvolle Laune der Natur, oder? Gemessen an der Geschichte der Erde sind wir alle nur für einen kurzen Furz auf dieser Erde, und doch bilden wir uns ein, dass nach unserem Abtreten die Sonne für immer versinken wird.

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Die Wunden auf meinem Rücken heilten nur langsam, und er wusste genau, dass sie bis zum Beginn des neuen Schuljahrs verblasst sein mussten.

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Nicht unbedingt bei mir, eher bei Lena oder gar Dana. Als ich dann aber einmal mehr seinen verbissenen, aber auch hoch konzentrierten Blick sah, mit dem er ausholte und meiner Leber die volle Dröhnung verpasste, verstand ich, wie falsch ich gelegen hatte.

Onkel Werner lag gar nichts ferner als sexuelle Gewalt. Seine Prügelorgien gegen uns genoss er sichtlich und wohl gerade aus dem Grund, weil wir ihm eben als Gegnerinnen nicht gefährlich werden konnten.

All das Gerede von Erziehung war nur Gelaber. Und letztlich war er auch nicht an uns als Arbeitskräften interessiert, denn aus Angst vor Strafe ging ja sowieso vieles schief.

Es war zu bezweifeln, ob er alleine nicht fast genauso schnell mit allem fertig geworden wäre. Nein — es war lediglich sein Sadismus, den er an uns ganz ungestört ausleben konnte.

Mit seinen knapp 1,80 Metern war er gewiss kein unbezwingbarer Riese, und seine Arme waren eher dick vom Übergewicht, als dass die Muskeln dafür verantwortlich waren.

Mädchen aber waren aus seiner Sicht duldsam. Und selbst wenn sie älter wurden, würden sie noch immer Angst vor ihm haben. Sein Blick traf den meinen beim nächsten Schlag, und in dieser Sekunde wussten wir beide, dass ich sein Denken durchschaut habe.

An jenem Tag beeilte ich mich, ein paar Tränen hervor zu pressen und zu heulen — ansonsten hätte er mich wohl tot geschlagen.

Aber an den unterschiedlichen Meinungen zwischen uns Geschwistern änderte sich nichts. Dana wollte voller Ungeduld endlich handeln und schüttelte nur trotzig den Kopf, wenn sie Jessi oder Lena anhörte.

Und ich neigte immer mehr dazu, ihr beizupflichten — aber auch das wäre ja nicht die Mehrheit gewesen. Wir hatten noch zehn Tage Ferien, als sich das änderte.

Es war bereits später Abend, und wir vier lagen bereits auf unseren Betten und redeten leise miteinander. Dabei befahl er uns brüllend und unter Beschimpfungen, mit nach unten zu kommen.

Ein Hieb traf meinen Rücken Ich spürte warmes Blut. Oder er hatte sich noch weniger im Griff als sonst. Doch schlimmer als der Schmerz oder das Gebrülle war die Szene, die sich unten abspielte.

Onkel Werner hatte Kate gefangen und in einen Käfig gesperrt. Kate war das einzige Lebewesen in diesem Haus, an dem wir alle hingen.

Sie war eine streunende Katze, die wir, wann immer es möglich war, heimlich mit Essen versorgten. Oft hatten wir Angst, dass die Doggen sie erwischen würden, aber Kate war den beiden Tieren an Intelligenz weit überlegen.

Und die Streicheleinheiten, die wir ihr manchmal geben konnten, streichelten unsere eigenen Seelen. Wir alle liebten Kate abgöttisch und waren wohl auch deshalb so naiv gewesen, zu glauben, dass Onkel Werner von ihrer Existenz niemals etwas bemerken würde.

Damit war es nun vorbei. Was hat dieses gemästete Vieh in meinem Haus zu suchen? Habt ihr etwa zu viel zu essen, wenn ihr es an eine solche Kreatur verfüttern könnt?

Aber ihr werdet jetzt etwas lernen, was ihr so schnell nicht vergessen werdet! Sie schrie kurz auf, versuchte aber nur kurz, sich zu wehren.

Seine fette Hand hielt den Hals meiner jüngsten Schwester fest umklammert. Richtig schlimm wurde es aber, als er plötzlich mit der anderen ein Messer zückte und sie nur wenige Zentimeter vor Danas Kehle auf und ab bewegte.

Falsch gedacht, ihr Idiotinnen! Das macht ihr fein selbst. Und wenn ihr jetzt nicht gleich damit anfangt, schlitze ich der Göre vor euren Augen die Kehle durch!

Wie in Trance begannen wir zu graben. Als Onkel Werner dann den Käfig in die Grube stellte und den Befehl gab, denselben mit Erde zu bedecken, war es um unsere Selbstbeherrschung geschehen.

Das Maunzen und Jammern von Kate, die wohl erkannte, was mit ihr geschehen sollte, ohne dass es jemand hätte verhindern können, war das Schrecklichste, was ich bisher gehört hatte.

Dieses Mal stimmte ich in Lenas Heulen mit ein, und selbst Jessi zeigte, dass ein kleiner Teil von ihr noch immer Mädchen, nicht Soldatin war. Zwei Tränen bahnten sich auch den Weg über ihr Gesicht, und es dauerte sehr lange bis sie diese mit einer hilflosen Geste weg wischte.

Auch Dana schluchzte, und doch hatten ihre Augen einen merkwürdigen Glanz, der nicht zu ihrer Angst und der hilflosen Lage passte, in der sie sich befand.

Es dauerte eine Ewigkeit, bis die Grube nicht mehr zu sehen war, und selbst dann, als Kate lebendig begraben war, glaubten wir noch, sie und ihr Maunzen zu hören.

Zitternd und völlig gebrochen schlichen wir in unser Zimmer zurück, während Onkel Werner dröhnend lachte und uns für den kommenden Tag eine Abreibung versprach.

Zitternd stiegen wir auch in unsere Betten, nachdem wir uns lange umarmt hatten. Doch keine von uns konnte bei der anderen Trost finden.

Erstaunlicherweise war es Lena, die ängstliche, kleine Lena, die als Erste zu sprechen begann. Und was sie sagte, war nicht weniger als ein Urteil.

Sie starrte an die Decke und antwortete lange nicht. Und auch dann benutzte sie nur ein einziges Wort. Beitrag 2. LadydesBlauenMondes Wortsammlerin.

Beiträge: 4. Ich bin gespannt, was du aus deinem Anfang gemacht hast. Was mich wundert ist, dass das Haus baufällig sein soll.

Hat das Jugendamt sich das nicht angesehen? Und falls nicht: Warum wohnt Werner in einem baufälligen Haus? Achso, du meinst wohl die einzelnen Flügel des Hauses.

Vielleicht wäre es besser du erwähnst das früher, sodass ich mir das richtig vorstellen kann. Denn auch wenn er der einzige lebende Verwandte ist, wäre er dazu bestimmt doch nicht verpflichtet.

Ich kanns mir jedenfalls nicht vorstellten. Aber gut, vielleicht erklärt sich das später auch von selbst. Zitat: Er betrachtete uns an jenem Abend sehr lange, den er dann als Beginn unseres neues Lebens bezeichnete.

Diese Szene mit der brennenden Bibel ist sehr stark. Sie zeigt seine Verrücktheit wirklich gut. Vielleicht wäre es sinnvoll mit ihr die Geschichte zu beginnen?

An den Reaktionen der Mädchen könntest du auch sehr gut ihre Persönlichkeit zeigen. Das hast du ja auch schon gemacht indem Dana nur langsam nach oben schaut.

Zitat: der vier Waisenkindern ein zu Hause gegeben und sie somit von einem Heim gerettet hatte. Hier hast du es wunderbar in den Text und Dialog eingeflochten wie alt Dana ist.

Du könntest diese Information also aus dem Anfangsteil rauskürzen. Dann hättest du es auch nicht doppelt drin. Zitat: War das ein auf Befehle getrimmter Roboter oder meine zwei Jahre jüngere Sis, die ich früher stolz wie Oscar Huckepack durch unseren Garten getragen hatte?

Da Melanie auch sonst nicht dazu neigt englische Ausdrücke zu benutzen würde ich das hier ändern. Zitat: Verächtlich blickte Dana die beiden an, und dann traf mich ihr Blick mit voller Wucht.

Für eine Sekunde hatte ich damals das Gefühl, Und jetzt ist es soweit: Ich bin im Handlungsablauf durcheinander gekommen. Aber hier klingt es so, als wäre auch das schon Vergangenheit.

Vielleicht hab ich aber auch was falsch verstanden. Da ist ein Punkt zuviel. Zitat: Dana wählte er dazu praktisch nie aus, weil sie noch zu klein war, um bestimmte Arbeiten Ich finde auch hier wieder, dass du ihre Persönlichkeiten besser beschreibst, als am Anfang.

Denn hier setzt du es direkt in Verbindung mit der Schnitzarbeit und auch wie Werner direkt darauf reagiert.

Ich finde du kannst es aus dem Anfang kürzen, denn im Moment ist es ja doppelt. Doppelt ist ja nie gut. Es kann sein, dass es daran liegt, dass ich auch eine Katze habe und mir genau vorstellen kann, wie das arme Tier da mauzt, aber vorallem hast du mich damit gepackt, dass hier jetzt mal tatsächlich etwas passiert.

Rückblenden sind manchmal gar nicht schlecht um zu erklären, wie es nun zu welcher Situation gekommen ist, aber deine im ersten Teil ist irgendwie zuviel des Guten.

Na Sklavin das wird dir ja dann bei mir nicht viel besser ergehen. Das ist gut so, dass du gewartet hast. Was beschwerst du dich den jetzt mit einem Public toilet cam bei mir, du dumme Pute, du Best squirt video es doch immer so haben, weil du sehr devot bist. Solange musst du warten. Beate steht weinend in Asian sex videos free Ecke und Priceless pussy vor Erregung weiter aber zu einem Orgasmus reicht es nicht. So musste ich immer ihren Vater anreden, wenn ich gefickt werden wollte.

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